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Plakatkampagne “Theater im Bauturm”

Die Grundidee hinter dem reinen Typoplakat lag vor allem darin, sich abzuheben von
der gewöhnlichen Ankündigung von Theaterstücken durch entsprechendes Bildmaterial.
Auch auf Grund der Bild-Überflutung von Passanten und potentiellen Besuchern in Groß-
städten wie Köln, wurde ganz bewusst auf Fotomaterial verzichtet.
Die knalligen Neon-Farben und großformatige provokanten Zitate aus den aktuellen Stücken,
sollen das Auge verführen inmitten der riesigen Plakatwände zu verweilen und nach dem
Absender zu suchen, der vorerst im Hintergrund bleibt.
Die Übertragung auf z.B. Postkarten ist vielversprechend, da die aus dem Zusammenhalt
gerissenen, provokanten Zitate sehr aufmerksamkeitsstark sind und somit zum Mitnehmen
einladen.

„Das Theater im Bauturm Köln ist ein sehr improvisationsfreudiges
Theater und diese Eigenschaft soll auch in den Plakaten
dargestellt werden.
Dieses Projekt ist gemeinsam mit Sarah Grimm während meines Studiums entstanden.

„Das Theater im Bauturm Köln ist ein sehr improvisationsfreudiges
Theater und diese Eigenschaft soll auch in den Plakaten
dargestellt werden.
Dieses Projekt ist gemeinsam mit Sarah Grimm während meines Studiums entstanden.

„Das Theater im Bauturm Köln ist ein sehr improvisationsfreudiges
Theater und diese Eigenschaft soll auch in den Plakaten
dargestellt werden.

Daher wurde die Schrift »Octin Spraypaint« für
die Plakate und Textauszeichnungen gewählt,
deren Anmutung an Stempel beziehungsweise
Graffities erinnert. Dies entspricht dem Charakter
des Theaters, spiegelt den künstlerischen
Anspruch und die Wandlungsfähigkeit wider.
Auf den Plakaten im Format A2 sind möglichst
auffällige Zitate aus den jeweiligen Theaterstücken
dargestellt, die das Interesse wecken und einen
kurzen thematischen Einblick gewähren sollen.
(…)“

Dieses Projekt ist gemeinsam mit Sarah Grimm während meines Studiums entstanden.
Betreuuender Dozent: Detlef Behr

Daher wurde die Schrift »Octin Spraypaint« für
die Plakate und Textauszeichnungen gewählt,
deren Anmutung an Stempel beziehungsweise
Graffities erinnert. Dies entspricht dem Charakter
des Theaters, spiegelt den künstlerischen
Anspruch und die Wandlungsfähigkeit wider.
Auf den Plakaten im Format A2 sind möglichst
auffällige Zitate aus den jeweiligen Theaterstücken
dargestellt, die das Interesse wecken und einen
kurzen thematischen Einblick gewähren sollen.
(…)“

Betreuuender Dozent: Detlef Behr
Projekt fiktiv
Daher wurde die Schrift »Octin Spraypaint« für
die Plakate und Textauszeichnungen gewählt,
deren Anmutung an Stempel beziehungsweise
Graffities erinnert. Dies entspricht dem Charakter
des Theaters, spiegelt den künstlerischen
Anspruch und die Wandlungsfähigkeit wider.
Auf den Plakaten im Format A2 sind möglichst
auffällige Zitate aus den jeweiligen Theaterstücken
dargestellt, die das Interesse wecken und einen
kurzen thematischen Einblick gewähren sollen.
(…)“

Betreuuender Dozent: Detlef Behr
Projekt fiktiv

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